swingerclub sex erotik geschichten de

Die Fantasien heizten uns an und jedes Mal landeten wir miteinander im Bett. Natürlich lag es dann nahe, dass Ben eines Tages vorschlug, wir sollten aus unseren fantasievollen Swinger-Geschichten Realität machen. Im Internet surften wir seitenweise durch Swingerclubs, entschieden uns dann für einen, der etwas niveauvoller wirkte und meldeten uns an. Ben war schon einige Male in einem Herrenüberschuss-Club gewesen, noch nie jedoch zusammen mit seiner Partnerin.

Wie in den Spielregeln diverser Swingerclubs nachzulesen war, vereinbarten wir ein paar Regeln. Unsere Hauptregel war dabei: Wenn es einem von uns nicht gut gehen würde, gehen wir sofort. Dann stand ich ratlos vor meinem Kleiderschrank und überlegte, was ich anziehen sollte. Ben meinte verschmitzt, gar nichts wäre die beste Wahl. Aber das traute ich mich doch nicht.

Ich entschied mich für ein kurzes Kleidchen, das knapp unter meinem sexy Po endete, und für mein einziges Paar Highheels. Die schwarzen Lackpumps mit 10 cm Stiletto-Absatz gefielen Ben besonders gut an mir. Ich wusste, dass ich darin nicht lange würde laufen können, hoffte aber, dass ich ohnehin eher liegen als laufen müsste. Dann war es soweit: Wir fuhren zu unserem ersten Swingerclub-Besuch. Am Eingang empfing uns eine ältere Dame, bestimmt 30 Jahre älter als wir, also Mitte Nachdem wir uns umgezogen, unsere Sachen im Sprint verstaut und nervös an der Bar den ersten Sekt gekippt hatten, führte uns die nette Dame einmal durch den gesamten Club.

Geduldig beantwortete sie all unsere Fragen und erklärte uns jeden einzelnen Raum. Aber die anderen Räume waren dafür umso schöner. Die Wände waren rundherum mit Spiegeln bestückt, sodass man sich aus jeder Position sehen konnte und einem auch das Geschehen ringsherum nicht entging.

Zurück an der Bar bestellten wir uns ein neues alkoholisches Getränk, um unsere Stimmung etwas aufzulockern. Ich gebe zu, ich war ziemlich verkrampft und angespannt, zumal uns von Beginn an einige der anwesenden Solo-Herren unaufhörlich beobachteten.

Die vielen gierigen Solo-Männer machten es mir als junger Frau nicht gerade einfach. Ich fühlte mich schnell bedrängt und auch hier kam das Gefühl der Bedrängnis wieder hoch.

Die ebenfalls sehr junge und sympathische Thekenbedienung lächelte mir aufmunternd zu und gab uns den Tipp, das Pärchen-Zimmer zu nutzen. Nachdem wir uns am Buffet gestärkt hatten, machten wir uns auf, die Räume zu erkunden. Inzwischen war es voller geworden, sodass weitere junge Pärchen anwesend waren. Ich stöckelte an der Hand von Ben die Gänge entlang und wir spitzten in die unterschiedlichen Räume.

In einigen fand bereits heftiges Treiben statt und wilde Orgien waren zu beobachten. Als ich länger an einen Türrahmen gelehnt zusah, wie eine Frau von zwei Männern gleichzeitig geleckt wurde, spürte ich plötzlich eine fremde weiche Hand an meiner Hüfte. Die Berührung war angenehm. Ich drehte mich nach links, um zu sehen, von wem diese Hand kam. Eine junge Frau in unserem Alter mit langen schwarzen Haaren und einer Traumfigur streichelte meine Hüfte.

Dabei sah sie mir jetzt direkt in die Augen und lächelte. In mir begann es zu kribbeln. Auf dem Weg zu den Swingern hatten wir noch darüber geredet, ob ich mir ausdrücklich einen Solo Mann suchen sollte, oder mich auch auf ein Pärchen einlassen könnte.

Das hätte ja irgendwann einmal die Möglichkeit auf einen Partnertausch eröffnet. Aber mein Mann war da ziemlich auf einen Single Mann festgelegt, und den Gefallen wollte ich ihm auch gerne tun, wo er mir schon dieses Sexabenteuer ermöglichte.

Wie das wahrscheinlich alle machen, die das erste Mal im Swinger-Klub sind, setzten wir uns zuerst einmal an die Bar. Eine sehr freundliche Dame hatte uns noch gefragt, ob sie uns alles zeigen sollte, weil wir ja das erste Mal da waren, aber das hatten wir abgelehnt. So schwierig konnte das ja nicht sein, sich hier zurechtzufinden.

Nachdem mein Mann mir etwas zu trinken besorgt hatte, meinte er, es sei bestimmt nicht gut, wenn er sich neben mich stellen würde. Bessere Chancen hätte ich, recht schnell einen Lover zu finden, so meinte er, wenn ich alleine an der Bar sitzen würde. Deshalb wollte er sich in den Hintergrund zurückziehen. Mir war das eigentlich gar nicht so recht, aber was sollte ich denn machen? Das hätte ja auch lächerlich ausgesehen. Aber solange man auf Barhockern sitzt, stört das ja nicht.

Allerdings entging mir keineswegs der Blick, den er auf meine Corsage warf, aus der oben die allererste Rundung meiner Brüste heraus lugte, und an meinem Netzhöschen blieben seine Augen dann richtig hängen. Ich provozierte ihn noch ein wenig und nahm die Oberschenkel weit auseinander, damit er mir richtig schön auf die Muschi schauen konnte.

Was er prompt auch tat. Bis er sich selbst dabei ertappte, leicht rot wurde und sich verlegen räusperte. Ich hatte die Gelegenheit erkannt, ohne Präliminarien gleich auf mein Ziel zuzusteuern, und mein Ziel war es, es mit einem anderen Mann zu treiben, während mein eigener Ehemann sich im Hintergrund hielt und mir dabei zuschaute. Der junge Mann räusperte sich erneut. Um mir noch ein bisschen Mut zu holen, trank ich meinen Sekt auf einen Schluck aus. So etwas ist wirklich nur im Swingerclub möglich.

Das macht so eine offene Anmache ganz einfach. Rüdiger schien sich hier recht gut auszukennen; ich vertraute mich also seiner Führung an. Das Zimmer, in das er mich führte, war ganz leer. Entweder waren die anderen Swingerpaare noch nicht so weit, oder die nahmen lieber eines der anderen Zimmer.

Dabei gefiel mir dieses Zimmer richtig gut. Es gab hier ein gemütliches rotes Sofa und neben dran etwas, was ich schon lange mal hatte ausprobieren wollen — eine Liebesschaukel. Auf die stürzte ich mich gleich mit einem entzückten Ausruf.

Ich nickte, mit glänzenden Augen. Daraufhin bewies er mir, dass er verdammt stark war, auch wenn er wirklich sogar noch ein paar Zentimeter kleiner war als ich in den High Heels. Er hob mich einfach hoch und setzte mich in die Liebesschaukel. Dann presste er mit seinen Handflächen gegen meine Oberschenkel, bis sie auseinander gingen. Ich entdeckte, dass ich meine Beine hinter die vorderen Ketten der Liebesschaukel schlingen konnte; dann präsentierte ich meine rasierte Muschi richtig schön für alles, was Rüdiger damit alles anstellen wollte.

Zuerst legte er mir nur die Hände auf die Muschi, schaukelte mich ein wenig hin und her. Dann legte er mir die Daumen auf die Spalte, durchdrang meine Schamlippen und rieb mir den Kitzler. Das tat schon richtig gut. Noch besser tat es allerdings, als er sich dann auf die Knie begab, mit seinem Kopf direkt an meiner Muschi, und mich gleichzeitig zu lecken und zu schaukeln begann. Aber auf einmal fuhr ich ganz erschrocken zusammen; mir fiel mein Mann ein, den ich vorübergehend ganz vergessen hatte.

Ich hob den Kopf und sah mich um; und da war er schon, lehnte in der Tür zu diesem kleinen Zimmer, mit einem sehr erregten Ausdruck in den Augen, und war dabei, sich in den Boxershorts seinen Schwanz zu reiben.

Er hatte es also mitbekommen, dass ich so schnell einen Lover gefunden hatte und schon mit ihm verschwunden war. Dann konnte ich mich ja jetzt hemmungslos dem Vergnügen hingeben, das mir bevorstand. Indem er zwischen meiner Klit und meiner Vagina wechselte, mir mal die harte Perle leckte und mich mal mit der Zunge fickte, hatte er mich sehr schnell in den Zustand höchster Erregung versetzt.

Und das Schaukeln erhöhte meine Lust noch. Als ich kam, presste ich mir seinen Kopf mit den Händen ganz fest gegen die Muschi.

Mit vor Muschisaft ziemlich nass verschmiertem Gesicht kam Rüdiger wieder zum Stehen, schaukelte mich allerdings weiter.

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Swinger-Geschichten hatten wir beide schon einige gehört, jedoch noch nie wirklich Swinger-Sex ausprobiert. Wir malten uns aus, wie es wäre, gemeinsam im Swinger-Club geile Erotik zu erleben, und unsere Sexgeschichten wurden immer wilder.

Die Fantasien heizten uns an und jedes Mal landeten wir miteinander im Bett. Natürlich lag es dann nahe, dass Ben eines Tages vorschlug, wir sollten aus unseren fantasievollen Swinger-Geschichten Realität machen. Im Internet surften wir seitenweise durch Swingerclubs, entschieden uns dann für einen, der etwas niveauvoller wirkte und meldeten uns an. Ben war schon einige Male in einem Herrenüberschuss-Club gewesen, noch nie jedoch zusammen mit seiner Partnerin.

Wie in den Spielregeln diverser Swingerclubs nachzulesen war, vereinbarten wir ein paar Regeln. Unsere Hauptregel war dabei: Wenn es einem von uns nicht gut gehen würde, gehen wir sofort. Dann stand ich ratlos vor meinem Kleiderschrank und überlegte, was ich anziehen sollte. Ben meinte verschmitzt, gar nichts wäre die beste Wahl. Aber das traute ich mich doch nicht. Ich entschied mich für ein kurzes Kleidchen, das knapp unter meinem sexy Po endete, und für mein einziges Paar Highheels.

Die schwarzen Lackpumps mit 10 cm Stiletto-Absatz gefielen Ben besonders gut an mir. Ich wusste, dass ich darin nicht lange würde laufen können, hoffte aber, dass ich ohnehin eher liegen als laufen müsste. Dann war es soweit: Wir fuhren zu unserem ersten Swingerclub-Besuch. Am Eingang empfing uns eine ältere Dame, bestimmt 30 Jahre älter als wir, also Mitte Nachdem wir uns umgezogen, unsere Sachen im Sprint verstaut und nervös an der Bar den ersten Sekt gekippt hatten, führte uns die nette Dame einmal durch den gesamten Club.

Geduldig beantwortete sie all unsere Fragen und erklärte uns jeden einzelnen Raum. Aber die anderen Räume waren dafür umso schöner. Die Wände waren rundherum mit Spiegeln bestückt, sodass man sich aus jeder Position sehen konnte und einem auch das Geschehen ringsherum nicht entging. Zurück an der Bar bestellten wir uns ein neues alkoholisches Getränk, um unsere Stimmung etwas aufzulockern.

Ich gebe zu, ich war ziemlich verkrampft und angespannt, zumal uns von Beginn an einige der anwesenden Solo-Herren unaufhörlich beobachteten. Die vielen gierigen Solo-Männer machten es mir als junger Frau nicht gerade einfach. Ich fühlte mich schnell bedrängt und auch hier kam das Gefühl der Bedrängnis wieder hoch. Die ebenfalls sehr junge und sympathische Thekenbedienung lächelte mir aufmunternd zu und gab uns den Tipp, das Pärchen-Zimmer zu nutzen. Nachdem wir uns am Buffet gestärkt hatten, machten wir uns auf, die Räume zu erkunden.

Inzwischen war es voller geworden, sodass weitere junge Pärchen anwesend waren. Ich stöckelte an der Hand von Ben die Gänge entlang und wir spitzten in die unterschiedlichen Räume.

In einigen fand bereits heftiges Treiben statt und wilde Orgien waren zu beobachten. Als ich länger an einen Türrahmen gelehnt zusah, wie eine Frau von zwei Männern gleichzeitig geleckt wurde, spürte ich plötzlich eine fremde weiche Hand an meiner Hüfte.

Die Berührung war angenehm. Ich drehte mich nach links, um zu sehen, von wem diese Hand kam. Eine junge Frau in unserem Alter mit langen schwarzen Haaren und einer Traumfigur streichelte meine Hüfte. Er hatte im Internet schon über Swingerclubs in unserer Nähe recherchiert und einen gefunden, der von sehr vielen Swingerpaaren empfohlen wurde.

Nun musste ich mich noch näher darüber informieren, was bei den Swingern denn so abgeht; und, eine ganz entscheidende Frage, zumindest für Frauen, was man denn für einen Abend im Swingerklub so anzieht. Diesmal jedoch sollten auch andere Männer mich in der Lingerie sehen, und das sorgte für ein ganz gewaltiges Kribbeln an meiner Muschi, als ich mit meiner ausgewählten Reizwäsche in der Umkleidekabine verschwand. Davon hatte ich zwar schon drei Paar im Schrank stehen, aber zur Feier des Tages kaufte ich mir einfach noch ein viertes Paar.

Ich war ziemlich aufgeregt, als wir am Samstagabend im Swingerclub ankamen. Mein Mann hingegen kam mir total selbstsicher vor, und das war auch ganz gut so, denn dann konnte ich mich sozusagen auf ihn stützen.

So kam es, dass ich mich regelrecht an ihn klammerte, als wir den Raum in dem Swingerclub betraten, nachdem wir vorne unseren Eintritt bezahlt und uns in den dafür vorgesehenen Kabinen umgezogen hatten. Mein Mann hatte sich übrigens dazu entschlossen, es ganz dezent angehen zu lassen. Er trug einfach Boxershorts, und dazu ein T-Shirt. Auf dem Weg zu den Swingern hatten wir noch darüber geredet, ob ich mir ausdrücklich einen Solo Mann suchen sollte, oder mich auch auf ein Pärchen einlassen könnte.

Das hätte ja irgendwann einmal die Möglichkeit auf einen Partnertausch eröffnet. Aber mein Mann war da ziemlich auf einen Single Mann festgelegt, und den Gefallen wollte ich ihm auch gerne tun, wo er mir schon dieses Sexabenteuer ermöglichte. Wie das wahrscheinlich alle machen, die das erste Mal im Swinger-Klub sind, setzten wir uns zuerst einmal an die Bar.

Eine sehr freundliche Dame hatte uns noch gefragt, ob sie uns alles zeigen sollte, weil wir ja das erste Mal da waren, aber das hatten wir abgelehnt.

So schwierig konnte das ja nicht sein, sich hier zurechtzufinden. Nachdem mein Mann mir etwas zu trinken besorgt hatte, meinte er, es sei bestimmt nicht gut, wenn er sich neben mich stellen würde. Bessere Chancen hätte ich, recht schnell einen Lover zu finden, so meinte er, wenn ich alleine an der Bar sitzen würde.

Deshalb wollte er sich in den Hintergrund zurückziehen. Mir war das eigentlich gar nicht so recht, aber was sollte ich denn machen?

Das hätte ja auch lächerlich ausgesehen. Aber solange man auf Barhockern sitzt, stört das ja nicht. Allerdings entging mir keineswegs der Blick, den er auf meine Corsage warf, aus der oben die allererste Rundung meiner Brüste heraus lugte, und an meinem Netzhöschen blieben seine Augen dann richtig hängen.

Ich provozierte ihn noch ein wenig und nahm die Oberschenkel weit auseinander, damit er mir richtig schön auf die Muschi schauen konnte. Was er prompt auch tat. Bis er sich selbst dabei ertappte, leicht rot wurde und sich verlegen räusperte.

Ich hatte die Gelegenheit erkannt, ohne Präliminarien gleich auf mein Ziel zuzusteuern, und mein Ziel war es, es mit einem anderen Mann zu treiben, während mein eigener Ehemann sich im Hintergrund hielt und mir dabei zuschaute.

Der junge Mann räusperte sich erneut. Um mir noch ein bisschen Mut zu holen, trank ich meinen Sekt auf einen Schluck aus. So etwas ist wirklich nur im Swingerclub möglich. Das macht so eine offene Anmache ganz einfach. Rüdiger schien sich hier recht gut auszukennen; ich vertraute mich also seiner Führung an. Das Zimmer, in das er mich führte, war ganz leer. Entweder waren die anderen Swingerpaare noch nicht so weit, oder die nahmen lieber eines der anderen Zimmer. Dabei gefiel mir dieses Zimmer richtig gut.

Es gab hier ein gemütliches rotes Sofa und neben dran etwas, was ich schon lange mal hatte ausprobieren wollen — eine Liebesschaukel. Auf die stürzte ich mich gleich mit einem entzückten Ausruf. Ich nickte, mit glänzenden Augen. Daraufhin bewies er mir, dass er verdammt stark war, auch wenn er wirklich sogar noch ein paar Zentimeter kleiner war als ich in den High Heels. Er hob mich einfach hoch und setzte mich in die Liebesschaukel.

Dann presste er mit seinen Handflächen gegen meine Oberschenkel, bis sie auseinander gingen. Ich entdeckte, dass ich meine Beine hinter die vorderen Ketten der Liebesschaukel schlingen konnte; dann präsentierte ich meine rasierte Muschi richtig schön für alles, was Rüdiger damit alles anstellen wollte.

Zuerst legte er mir nur die Hände auf die Muschi, schaukelte mich ein wenig hin und her. Dann legte er mir die Daumen auf die Spalte, durchdrang meine Schamlippen und rieb mir den Kitzler. Das tat schon richtig gut.


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Die vielen gierigen Solo-Männer machten es mir als junger Frau nicht gerade einfach. Ich fühlte mich schnell bedrängt und auch hier kam das Gefühl der Bedrängnis wieder hoch. Die ebenfalls sehr junge und sympathische Thekenbedienung lächelte mir aufmunternd zu und gab uns den Tipp, das Pärchen-Zimmer zu nutzen.

Nachdem wir uns am Buffet gestärkt hatten, machten wir uns auf, die Räume zu erkunden. Inzwischen war es voller geworden, sodass weitere junge Pärchen anwesend waren. Ich stöckelte an der Hand von Ben die Gänge entlang und wir spitzten in die unterschiedlichen Räume. In einigen fand bereits heftiges Treiben statt und wilde Orgien waren zu beobachten.

Als ich länger an einen Türrahmen gelehnt zusah, wie eine Frau von zwei Männern gleichzeitig geleckt wurde, spürte ich plötzlich eine fremde weiche Hand an meiner Hüfte. Die Berührung war angenehm. Ich drehte mich nach links, um zu sehen, von wem diese Hand kam. Eine junge Frau in unserem Alter mit langen schwarzen Haaren und einer Traumfigur streichelte meine Hüfte.

Dabei sah sie mir jetzt direkt in die Augen und lächelte. In mir begann es zu kribbeln. Ich drückte mich an Ben, der sofort begriff, was hier vor sich ging. Neben der schwarzhaarige Schönheit stand ihr Freund, der ebenfalls gut aussah. Das Streicheln der jungen Frau wurde immer intensiver und bald nahm sie beide Hände, um meinen Körper zu erkunden. Als sie begann, mich zärtlich an den Armen entlang bis in den Nacken zu küssen, wurden meine Knie weich. Ben hielt mich fest und flüsterte mir ins Ohr: Er nahm mich bei der Hand, forderte nonverbal das Paar auf, uns zu folgen und ging zum Pärchen-Zimmer.

Dort war bereits die Schnur vor die Tür gespannt. Drinnen tummelten sich drei Paare und wir vier sahen uns ratlos an. Noch während wir überlegten, was nun zu tun sei, winkte uns ein Paar aus dem Zimmer herein. Wir folgten dieser Einladung, verschlossen jedoch die offene Tür wieder mit dem Seil. Dahinter versammelte sich inzwischen eine stattliche Menge an Solo-Männern, die onanierend dem Geschehen zusahen.

Bald wusste ich nicht mehr, welche Hände der jungen Frau, welche Ben und welche anderen Menschen gehörten. Ich folgte den streichelnden Wellen und gab mich ganz dem erregende Gefühl hin, von so vielen Menschen verwöhnt zu werden. Ich spürte Lippen auf meinem Körper, an meinen Nippeln, welche, die meine Oberschenkel hochleckten und sich am Zentrum meiner Lust festsaugten. Längst hatte mein Gehirn aufgegeben, zu erfassen, was mit mir passierte.

Ich war pure Hingabe. Das hier war purer Sex. Schnell geriet ich so in Ekstase, dass sich mein erster Höhepunkt anbahnte. Doch kaum hatte ich wieder Luft, fühlte ich eine neue Zunge, die mich verwöhnte. Ben flüsterte mir mit erregtem Atem, weil eine Frau seine Eier bearbeitete, ins Ohr: Ben drehte mich auf den Bauch, denn er wusste, dass ich es von hinten am liebsten mochte.

Andere Hände zogen an meinen Nippeln, geilten mich mit zahlreichen Streicheleinheiten auf. Er hatte im Internet schon über Swingerclubs in unserer Nähe recherchiert und einen gefunden, der von sehr vielen Swingerpaaren empfohlen wurde. Nun musste ich mich noch näher darüber informieren, was bei den Swingern denn so abgeht; und, eine ganz entscheidende Frage, zumindest für Frauen, was man denn für einen Abend im Swingerklub so anzieht. Diesmal jedoch sollten auch andere Männer mich in der Lingerie sehen, und das sorgte für ein ganz gewaltiges Kribbeln an meiner Muschi, als ich mit meiner ausgewählten Reizwäsche in der Umkleidekabine verschwand.

Davon hatte ich zwar schon drei Paar im Schrank stehen, aber zur Feier des Tages kaufte ich mir einfach noch ein viertes Paar. Ich war ziemlich aufgeregt, als wir am Samstagabend im Swingerclub ankamen.

Mein Mann hingegen kam mir total selbstsicher vor, und das war auch ganz gut so, denn dann konnte ich mich sozusagen auf ihn stützen. So kam es, dass ich mich regelrecht an ihn klammerte, als wir den Raum in dem Swingerclub betraten, nachdem wir vorne unseren Eintritt bezahlt und uns in den dafür vorgesehenen Kabinen umgezogen hatten.

Mein Mann hatte sich übrigens dazu entschlossen, es ganz dezent angehen zu lassen. Er trug einfach Boxershorts, und dazu ein T-Shirt. Auf dem Weg zu den Swingern hatten wir noch darüber geredet, ob ich mir ausdrücklich einen Solo Mann suchen sollte, oder mich auch auf ein Pärchen einlassen könnte.

Das hätte ja irgendwann einmal die Möglichkeit auf einen Partnertausch eröffnet. Aber mein Mann war da ziemlich auf einen Single Mann festgelegt, und den Gefallen wollte ich ihm auch gerne tun, wo er mir schon dieses Sexabenteuer ermöglichte. Wie das wahrscheinlich alle machen, die das erste Mal im Swinger-Klub sind, setzten wir uns zuerst einmal an die Bar.

Eine sehr freundliche Dame hatte uns noch gefragt, ob sie uns alles zeigen sollte, weil wir ja das erste Mal da waren, aber das hatten wir abgelehnt. So schwierig konnte das ja nicht sein, sich hier zurechtzufinden. Nachdem mein Mann mir etwas zu trinken besorgt hatte, meinte er, es sei bestimmt nicht gut, wenn er sich neben mich stellen würde.

Bessere Chancen hätte ich, recht schnell einen Lover zu finden, so meinte er, wenn ich alleine an der Bar sitzen würde. Deshalb wollte er sich in den Hintergrund zurückziehen. Mir war das eigentlich gar nicht so recht, aber was sollte ich denn machen? Das hätte ja auch lächerlich ausgesehen. Aber solange man auf Barhockern sitzt, stört das ja nicht.

Allerdings entging mir keineswegs der Blick, den er auf meine Corsage warf, aus der oben die allererste Rundung meiner Brüste heraus lugte, und an meinem Netzhöschen blieben seine Augen dann richtig hängen. Ich provozierte ihn noch ein wenig und nahm die Oberschenkel weit auseinander, damit er mir richtig schön auf die Muschi schauen konnte.

Was er prompt auch tat. Bis er sich selbst dabei ertappte, leicht rot wurde und sich verlegen räusperte. Ich hatte die Gelegenheit erkannt, ohne Präliminarien gleich auf mein Ziel zuzusteuern, und mein Ziel war es, es mit einem anderen Mann zu treiben, während mein eigener Ehemann sich im Hintergrund hielt und mir dabei zuschaute.

Der junge Mann räusperte sich erneut. Um mir noch ein bisschen Mut zu holen, trank ich meinen Sekt auf einen Schluck aus. So etwas ist wirklich nur im Swingerclub möglich. Das macht so eine offene Anmache ganz einfach. Rüdiger schien sich hier recht gut auszukennen; ich vertraute mich also seiner Führung an. Das Zimmer, in das er mich führte, war ganz leer. Entweder waren die anderen Swingerpaare noch nicht so weit, oder die nahmen lieber eines der anderen Zimmer.

Dabei gefiel mir dieses Zimmer richtig gut. Es gab hier ein gemütliches rotes Sofa und neben dran etwas, was ich schon lange mal hatte ausprobieren wollen — eine Liebesschaukel. Auf die stürzte ich mich gleich mit einem entzückten Ausruf. Ich nickte, mit glänzenden Augen. Daraufhin bewies er mir, dass er verdammt stark war, auch wenn er wirklich sogar noch ein paar Zentimeter kleiner war als ich in den High Heels.

Er hob mich einfach hoch und setzte mich in die Liebesschaukel. Dann presste er mit seinen Handflächen gegen meine Oberschenkel, bis sie auseinander gingen. Ich entdeckte, dass ich meine Beine hinter die vorderen Ketten der Liebesschaukel schlingen konnte; dann präsentierte ich meine rasierte Muschi richtig schön für alles, was Rüdiger damit alles anstellen wollte. Zuerst legte er mir nur die Hände auf die Muschi, schaukelte mich ein wenig hin und her.

Dann legte er mir die Daumen auf die Spalte, durchdrang meine Schamlippen und rieb mir den Kitzler. Das tat schon richtig gut.